ich möchte euch natürlich noch ein schönes, erfolgreiches und mit Liebe gefülltes Jahr 2009 wünschen.
Ich hoffe all eure Wünsche und guten Vorsätze werden sich erfüllen und natürlich dass ihr ein wunderschönes Silvester heute abend erleben werdet.
Ich habe euch ein paar lustige Silvesterbräuche aus aller Welt zusammengestellt...schaut doch einfach mal rein...
Silvesterbräuche aus aller Welt
Jedes Land und jede Nation hat zu Silvester eigene Bräuche und Rituale. Wir haben ein wenig recherchiert und einige interessante Sitten zum Jahreswechsel in ganz verschiedenen Ländern gefunden.
Japan: Mochi – Kloßnudel mit Erstickungsgefahr
Ein Silvesterbrauch in Japan beschäftigt seit Jahren die japanischen Rettungsdienste. Mochi ist eine japanische Kloßnudel aus gestampften Klebreis, dessen Verspeisung ein langes und glückliches Leben garantieren soll. Doch immer wiederkommt es in Japan zu tragischen Zwischenfällen, denn der zähe und trockene Knödel bleibt bei so manchem Glücksuchendem im Halse stecken und kostete das Leben. Daher lieber Finger weg von Mochi!
Spanien: 12 Weintrauben für das Glück
In Spanien werden um Mitternacht ganz genau zwölf Weintrauben gegessen, und das nicht irgendwie. Zu jeden Glockenschlag wird eine Traube gegessen und dabei wird sich etwas gewünscht. Doch dieser Brauch kann nicht nur glücklich enden: Wer seine Trauben nicht bis zum letzten Glockenschlag gegessen hat, dem droht im kommenden Jahr ein Unglück.
Schottland: Whiskey und Rosinenbrot bringen Glück ins Haus
Die Schotten überlassen das Glückbringen lieber anderen Menschen: Kurz nach Mitternacht sollte dort nach altem Brauchtum ein großgewachsener junger Mann mit einer Flasche Whiskey, einem Wecken Rosinenbrot und einem Stück schwarzer Kohle in der Hand vor Ihrer Haustür stehen. Wenn er herein gebeten wird, bringt er im kommenden Jahr Glück.
Argentinien: Schreddern für das Glück
Die Argentinier verfolgen eine besondere Tradition sich alter Sachen zu entledigen. Sie schreddern am letzten Tag des Jahres alle alten Unterlagen und Papiere und kippen diese gegen Mittag aus den Fenstern. Den ganzen Tag rieseln Papierschnitzelchen wie Schneeflocken aus den Fenstern der Hochhäuser in der Hauptstadt. Dieser Brauch soll frei für das kommende Jahr machen.
Chile, Italien und Spanien: Rot für drunter
In den Ländern Chile, Italien und Spanien versuchen die Frauen ihr Glück auf eine äußerst erotische Art und Weise zu beschwören. Sie tragen am Silvester- und Neujahrstag rote Dessous!
China: Unzählige Neujahrsriten
In China begrüßt man das neue Jahr erst im Februar: am Tag des ersten Vollmonds nach dem 21. Januar - entsprechend dem traditionellen Mondkalender. Nach alter Tradition muss in China vor Beginn des Neujahrsfestes das Haus mit Bambuszweigen, die die bösen Geister vertreiben, gründlich geputzt werden. Während der Neujahrstage würde man Gefahr laufen, auch das Glück hinauszukehren. Gleichzeitig wird von der Bettwäsche bis zur Kleidung alles erneuert und das Haus mit roten Papierstreifen und goldenen Glückszeichen dekoriert: Schriftzeichen, Schutzgottheiten, Frühlingsmotive, Blumen, Landschaften usw. Mit Beginn des neuen Jahres werden ab 23 Uhr alle Fenster geöffnet, um das neue Jahr hereinzulassen.
Israel: Süße Sachen für ein süßes Jahr
Damit das neue Jahr in jeder Hinsicht süß werden möge, serviert man in jüdischen Familien am Silvesterabend süße Äpfel mit Honig und Honigkuchen. Oft wird auch eine süße Speise aus Möhren gereicht, die auf jiddisch Meren heißen, was auch wachsen, zunehmen (mehren) bedeutet. Sie stehen für den Wunsch, dass unsere Vorzüge und Verdienste im kommenden Jahr unsere Mängel überwiegen mögen.
Quelle:berlin