Sonntag, 4. Januar 2009Rauchfrei ins neue Jahr
Liebe Gäste,
heute geht es um ein sehr wichtiges Thema, das bestimmt viele von euch betrifft: wie schaffe ich es, mir das Rauchen abzugewöhnen. Ich habe euch hier mal vier Artikel zusammengestellt, sucht euch einfach das heraus, was für euch am besten ist. Alles Liebe Anna ARTIKEL NUMMER 1
Neujahrs-Vorsätze zum Rauchstopp sollten professsionell unterstützt werden. NichtrauchenEiner der häufigsten Vorsätze zu Silvester ist der, endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Doch die meisten Raucher sind im neuen Jahr bald wieder bei der alten Gewohnheit. Nur wenige Menschen schaffen es, sich allein mit Willenskraft, Pflastern, Kaugummis, Tropfen, rauchfreien "Zigaretten" oder Pillen dauerhaft vom Rauchen und der Sucht zu befreien. Die meisten brauchen gute Hilfe. Mit der Doppel-CD "Sich von Rauchsucht befreien" bietet Dipl.-Psychologe Dr. Wolf Barth all jenen eine fundierte Unterstützung an, die ernsthaft das Rauchen aufgeben wollen. Diese andere CD zum Rauchstopp entspannt, festigt Ihren Entschluß, läßt Sie ausrauchen und aufatmen, ändert Ihre Suchtmuster im Gehirn. CD1: Leitsätze zur Vorbereitung des Rauchstopps Maßgebend für einen langfristig stabilen Rauchstopp ist die fundierte und gereifte Entscheidung, nie mehr zu rauchen. Mit 30 Tipps werden aufbauend Anregungen und Anleitungen gegeben, sich sehr gründlich auf die Entscheidung zum Rauchstopp vorzubereiten. Der jeweilige Leitsatz sollte Sie möglichst über einen ganzen Tag begleiten. Sie sollten ihn öfter wiederholen, wie ein Mantra vielleicht. Sie sollten diesen Leitsatz als Tagesaufgabe präsent behalten und Antworten darauf finden bzw. von selbst entstehen lassen. Diese Tipps fördern zielgerichtet ein klares Bewußtsein über die Lage in Ihrem persönlichen Raucherleben und Ihren inneren Herzenswunsch, sich klug vorbereitet von der Abhängigkeit zu befreien, bessere Lösungen für Ihre Lebensbedürfnisse zu finden anstelle des bisherigen Ersatzmittels Zigarette. CD2: Selbsthypnose und Neuroprogrammierung Selbsthypnose: Die Gewohnheit des Rauchens hat sich mit den Jahren tief im Unterbewußtsein des Rauchers eingeprägt und verselbständigt. Deshalb kann sie auch nur dort im Unterbewußtsein wieder geändert werden. Und dies funktioniert sehr gut mit Hypnose – in einem entspannten Bewußtseinszustand zwischen Schlafen und Wachen. Und zugleich werden dabei die unbewußten Potentiale aktiviert, gesunde Lösungen für ein suchtfreies glückliches Leben zu finden. Mit der CD 2 werden Sie von Dr. Barth eingeladen, sich in Trance auf Ihren Weg der Befreiung vom Rauchen zu begeben. Im entspannten Trance-Zustand ist es möglich, sich von den ungesunden geistig-energetischen Mustern der Sucht und zugleich von den dazugehörigen spezifischen Mustern der Gehirnwellen zu lösen sowie für Ihre Bedürfnisse gesunde Lösungen zu wählen. Neuroprogrammierung: Dem gesprochenen Text der Hypnose auf dieser CD sind bestimmte Töne und Tonfolgen unterlegt, die zur Entspannung beitragen und spezifische Gehirnwellen stimulieren. Diese „Neuro-Programmierung" wirkt neurologisch und ist eine neue Generation von Werkzeugen zur Selbsthilfe und zum Mind-Management. Neuro-Programmierung kann helfen, einige psychische Störungen und auch viele physische Probleme auf einfache Weise zu lösen. Bei der Neuro-Programmierung wird ein Komplex von Ton-Filtern und Ton-Modulationen genutzt. Während Sie in einer Sitzung die Tonfolgen hören, ist die Neuro-Programmierung in der Lage, effektive und genaue Veränderungen Ihrer Gehirnwellenmuster vorzunehmen. Das spezifische Programm auf dieser CD verringert den Drang/die Sucht auf „Selbstmedikation" durch Inhalation/Einnahme fluider und chemischer Stoffe sowie durch wiederkehrende Rituale. Die Ton-Folgen dieser Neuro-Programmierung bilden bei Ihnen als Hörer entspannt und zunehmend Alpha- und Theta-Wellen im Gehirn, die häufig auftreten bei Verwendung von Drogen, Zigaretten, Alkohol, Suchtstoffen in Nahrungsmitteln und in bestimmten Medikamenten. Dieses Programm behebt auch einen spezifischen Mangel an Gehirnwellen, der allgemein bei süchtigen Personen festgestellt wird. ARTIKEL NUMMER 2 Schon hundert Mal probiert und immer wieder angefangen? Das Psychologen-Team von deutschlands größter Nichtraucher-Community beantwortet jetzt kostenlos alle Fragen rund um die Nikotinsucht. Wie am besten mit dem Rauchen aufhören? Ich habe es schon hundert mal probiert, bin aber immer wieder rückfällig geworden. Kann ich es trotzdem schaffen? Ich will mit dem Rauchen aufhören, habe aber Angst vor einer Gewichtzunahme... So oder so ähnlich hören sich die Fragen, die das ehrenamtliche Psychologen-Team von STOP-SIMPLY.de nun täglich beantwortet. Die vier Psychologen arbeiten in ihrer Freizeit für Deutschlands ersten online Nichtraucherkurs mit individueller Raucherberatung, weil sie von dem Konzept überzeugt sind und Spaß an der sinnvollen Tätigkeit haben. Der kostenlose online Nichtraucherkurs STOP-SIMPLY.de wurde vor zwei Jahren zusammen mit der Freien Universiät Berlin entwickelt und hat sich schnell etabliert, weil immer mehr Raucher im Internet nach Hilfe suchen. Schnell wurde aus dem Nichtraucherkurs eine vitale Community mit mehr als 4000 Mitgliedern, die sich gegenseitig beim Rauchenaufhören unterstützen. Regelmäßig treffen sie sich in Forum und Chat und jetzt sogar bereits das zweite Mal auch im richtigen Leben. "Viele Raucher schaffen es bei uns online und völlig kostenlos mit dem Rauchen aufzuhären", erklärt Dr. Satow, Initiator von STOP-SIMPLY.de, "und das nachdem sie oft vergeblich viel Geld für unwirksame Wundermittel ausgegeben haben..." Aber auch auf STOP-SIMPLY.de ist es nicht einfach, mit dem Rauchen aufzuhören. Die Sucht muss im Kopf besiegt werden und es gibt auch immer wieder schwierige Phasen. "Wir veranschaulichen das anhand der Suchtkurve", so Dr. Satow. Der werdende Nichtraucher muss wie ein Radprofi auf einer Bergetappe einige Schwierigkeiten meistern. Und das lernt er auf www.STOP-SIMPLY.de. ARTIKEL NUMMER 3 Nikotin macht sehr stark abhängig, weshalb es sehr schwer ist, mit dem Rauchen aufzuhören Das Rauchen ist eine der am schwersten zu bewältigenden Abhängigkeiten. Nikotin und Tabak sind stark süchtig machende Stoffe, die monatelang, manchmal auch jahrelang im Körper verbleiben, selbst nachdem sie abgesetzt wurden. Zahlreiche Raucher verspüren auch nach erfolgreichem Aufhören noch immer den Drang, sich eine Zigarette anzuzünden. Es gibt zahllose Mittel und Wege, um mit dem Rauchen aufzuhören. Manche davon sind sehr wirksam, einige weniger, und andere wiederum sind einfach nur aberwitzig. Nur weil eine bestimmte Methode nicht bei dem einen anschlägt, heisst das nicht, dass sie bei anderen ebenso unwirksam ist. Jeder Mensch ist schliesslich individuell verschieden. Der radikale kalte Entzug ist nach wie vor die gängigste und am weitesten verbreitete Methode. Meistens läuft es so ab, dass Sie sich ein bestimmtes Datum festlegen, ab dem Sie aufhören. Somit haben Sie etwas Zeit, sich vor allem auch gedanklich vorzubereiten um dann allein durch starke Willenskraft endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Studien zufolge liegt die Erfolgsquote des radikalen Entzugs im Vergleich zu anderen Methoden bei 1:20. Manche Raucher sind der Meinung, mann muss per kaltem Entzug aufhören. Für andere wiederum ist dies eine absolute Horrorvorstellung. Angesichts dieser Tatsachen wurden im Laufe der Jahre zahlreiche Methoden und Hilfsmittel entwickelt, die es Rauchern erleichtern sollten, mit dem Rauchen aufzuhören. Zunächst kamen die Nikotinersatzpräparate auf den Markt. Schliesslich folgten Zyban und Champix. Alle diese Produkte sind sehr beliebt. Bevor Sie sich für eines entscheiden, ist es wichtig dass Sie sich zunächst über die Vor- sowie Nachteile informieren. Nikotinersatztherapie (Nikotinhaltige Kaugummis, Pflaster, Lutschtabletten etc) Aktiver Bestandteil: Nikotin Pros Enthalten weniger Nikotin als Zigaretten Entzugserscheinungen sind schwach bis nicht vorhanden, da Sie weiterhin Nikotin zu sich nehmen Kontras Auch wenn die Menge geringer ist – diese Mittel sind nikotinhaltig, und Nikton ist schliesslich ein Nervengift Nikotinkaugummis können abhängig machen Wenn Sie während der Nikotinersatztherapie rauchen, kann dies wegen der hohen Nikotinmenge gefährlich werden Zyban Aktiver Bestandteil: Bupropion Pros Im Gegensatz zur Nikotinersatztherapie ist die Behandlung mit Zyban absolut nikotinfrei Kontras Gefährliche Nebenwirkungen wie krampfhafte Anfälle Man weiss nicht ganz sicher, wie Zyban genau wirkt Nicht so effektiv wie Champix Champix Aktiver Bestandteil: Varenicline Pros Genau wie Zyban ist auch Champix nikotinfrei Champix ist doppelt so wirksam wie Zyban und die Erfolgsquote ist viermal so hoch wie die des kalten Entzugs Champix wirkt, indem es die Nikotinrezeptoren im Gehirn bestezt, bevor die Nikotinmoleküle andocken können. Champix lindert Entzugserscheinungen und macht Rauchen weniger genussvoll Kontras Champix ist verschreibungspflichtig und hat genau wie jedes andere Medikament mögliche Risiken und Nebenwirkungen. Im Vergleich zu anderen Behandlungsmethoden zur Nikotinentwöhnung ist Champix auch teurer. Weitgefasst lässt sich sagen, dass der beste Weg um aufzuhören die Methode ist, die am besten zu Ihnen passt, da dies Ihre Chancen, den Glimmstengel ein für alle mal auszudrücken deutlich erhöht. Jeder Mensch ist individuell verschieden , weshalb jeder Raucher ein individuell abgestimmtes Nichtraucherprogramm benötigt, um erfolgreich mit dem Rauchen aufzuhören. Einigen wenigen Rauchern gelingt es, von einem Tag auf den andern aufzuhören und nie wieder eine Zigarette anzurühren. Durchschnittlich bedarf es jedoch ca. 7 Versuche bzw. mehrerer Jahre, bis es einem gelingt, endlich Nichtraucher zu werden. Um es also aud den Punkt zu bringen – die beste Art und Weise, um mit dem Rauchen aufzuhören, ist die Art und Weise, die am besten zu Ihnen passt und an die Sie sich am besten halten können. ARTIKEL NUMMER 4 Erfahren Sie die wahren Gründe hinter Ihrer Sucht. Sie glauben sich selbst und die Zigarette zu kennen - die bittere Wahrheit sind anders aus! Riskieren Sie einen Blick! Rauchen Sie? Es spielt auch überhaupt keine Rolle ob es Zigaretten, Zigarren oder Pfeifen sind - die Sucht verändert sich nur minimal. Wenn Sie schon einmal mit dem Gedanken des Aufhörens gespielt haben, werden Sie sich diese Fragen vielleicht schon gestellt haben. Werfen wir einen Blick darauf: Warum haben Sie angefangen zu rauchen? Hat Ihnen die (aller) erste Zigarette geschmeckt? Rauchen Sie aus Genuss? Ist es vielleicht die Entspannung? Oder aus Langeweile? Können Sie all diese Fragen für sich beantworten? Viele Raucherinen und Raucher wollen mir erklären, dass Sie aus Genuss rauchen. Dann versuche ich den Personen beizubringen sich selbst und Ihren Akt des Rauchens zu hinterfragen. Die meisten erkennen die Wahrheit und die gefällt Ihnen am Anfang überhaupt nicht. Wenn Sie wirklich noch glauben, dass Sie aus Genuss rauchen, dann wird es Zeit, dass Sie aufwachen. Normalweise fällt den meisten Raucherinen und Rauchern wenn man sie danach fragt nur mehr ein Bruchteil der Zigaretten ein die sie an diesem Tag zu sich genommen haben. Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber alle anderen Genussmittel dieser Erde vergesse ich am selben Tag nicht so schnell. Die meisten Raucher rauchen unbewusst - ob das wirklich noch als Genuss durchgeht? Sie müssen alles hinterfragen und sich selbst beobachten, so knacken Sie die erste Mauer Ihrer Sucht. Trackbacks
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