Wohlschmeckender Kaffee-Ersatz für alle, die keinen Kaffee vertragen oder etwas Neues ausprobieren möchten. Frei von Koffein und Gluten.
Seit 1996 wird der Lupinendrink "Lupino" hergestellt. Damit war er der erste Lupinenkaffee, der überhaupt auf dem deutschen Markt erschien (seit 1918).
Die Süßlupinen werden nach Bioland-Richtlinien angebaut. Die Bohnen werden wie Kaffeebohnen geröstet und gemahlen. Lupinenkaffee schmeckt echtem Bohnenkaffee sehr ähnlich, ist aber frei von Koffein und Gluten.
Die Zubereitung ist einfach wie normaler Bohnenkaffee!
Die Bohnen des "Lupresso" haben eine längere Röstung erfahren und der Lupresso hat daher einen kräftigen, vollerenGeschmack und ist bestens als Espresso zu genießen.
Zubereitung
Die Zubereitung beider Lupinenkaffesorten (Lupino, Lupresso) ist denkbar einfach. Bereiten Sie ihn wie Bohnenkaffee zu, in einer Kaffemaschine oder frisch gebrüht.
Der Lupinenkaffee ist sehr gut veträglich. Er enthält
- kein Koffein
- keine Kaffeesäuren
- kein Gluten
Die Süßlupinen werden in Baden Württemberg angebaut. Im Spätsommer werden sie geerntet, gereinigt und bei Bedarf nachgetrocknet. Anschließend werden sie in kleinen Chargen in einer Privatrösterei geröstet. Dabei wird auf eine schonende Röstung (bei niedrigen Temperaturen mit langer Röstung von ca. 20 Min.) großen Wert gelegt.
Rezept-Tipp
Mischen Sie Lupino (oder Lupresso) mit Kakaopulver, z.B. Schoko-Fit und Milch und schäumen es dann mit einem Milchschäumer auf.
Dieser aufweckende Drink schmeckt sehr lecker, und kann sowohl kalt als auch heiß zubereitet werden.
Die Lupine
Die Lupine zählt zu den Leguminosen, gehört somit zur gleichen Pflanzenfamilie wie Erbsen oder Bohnen. Wie diese enthält sie kein Koffein, ist aber eiweißreich. Sie wird in Deutschland angebaut. Für unseren Kaffee wird die weiße Süßlupine verwendet.
Gründe warum es sich lohnt auf Lupinenkaffee umzusteigen
Durch Koffein steigt der Adrenalinspiegel an, was genau der Effekt ist, den Kaffeetrinker als Kick empfinden. Starker Kaffeekonsum kann zur Erschöpfung der Nebenniere führen, was dazu führt, dass in einer Stresssituation die Nebenniere nicht mehr in der Lage ist ausreichend Adrenalin auszuschütten.
Andrenalininsuffizienz kann eine große Zahl von weiteren Problemen verursachen, einschließlich geschwächtes Immunsystem, Angst- und Panikattacken.
Kaffee sollte während einer homöopathischen Behandlung gänzlich vermieden werden. Selbst ein kleiner Schluck Kaffee, Kaffee Eis, ein Kaffeebonbon reicht aus, um den Erfolg einer Behandlung zu stören oder den Erfolg zu vernichten. Es sind mehr die Öle im Kaffee, als das Koffein, welche an dieser Wirkung schuld sind. Andere koffeinhaltige Substanzen, die zwar auch nicht gesund sind, jedoch keine Auswirkung auf eine homöopathische Behandlung haben, beweisen dies.