In Dr. Goergs Bio-Kokosöl konnte erstmals ein Laurinsäuregehalt von fast 60% nachgewiesen werden. Dieser hohe Wert wird selten erreicht und gilt als Indikator für Qualität, Reinheit und Frische des Öls. Die Wissenschaft vermutet, dass die Laurinsäure wesentliche Quelle der bekannten gesundheitsfördernden Eigenschaften der Kokosnuss ist.
Reines natives Kokosöl besteht zu etwa 50 % aus Laurinsäure, eine mittelkettige Fettsäure, die sich im menschlichen oder tierischen Körper in Monolaurin umwandelt. Die Forschung ist sich einig, dass Monolaurin gegen Viren, Bakterien und Protozoen gesundheitsfördernd wirkt. Eine Eigenschaft der Laurinsäure interessiert dabei die Forscher weltweit am meisten: Laurinsäure kann bei fettumhüllten Viren die Lipidhülle durchdringen und rasch abbauen und damit zum Absterben der Viren führen. Zu den fettumhüllten Viren zählen Herpes, Masern aber auch das Aids auslösende Virus HIV. Seit immer mehr unraffiniertes und chemisch unverändertes natives Kokosöl auf den Lebensmittelmarkt gelangt, beginnt auch die Wissenschaft verstärkt zu forschen. So untersucht man z.B. in Amerika, inwieweit natives Kokosfett bei Morbus Crohn gesundheitsfördernd wirkt. In den Philippinen wird Kokosöl im San Lazaro Hospital, Manila als gesundheitsunterstützende Maßnahme bei Aids getestet. Nach Dr. Mary Enig, bekannt für ihre Arbeit zu Nahrungsfetten, entfaltet Koksöl umso größere gesundheitsfördernde Wirkung je frischer, unbehandelter und reiner es ist.
Von: Dr. Erliza Görg