Dienstag, 5. Mai 2009Griechischer Wein - Von damals bis heute
Liebe Leser,
Griechischer Wein, ist so wie das Blut der Erde...weiss nicht nur Udo Jürgens. Was so besonders an diesem Wein ist, soll heute ausführlich in diesem Artikel berichtet werden. Grüße und einen schönen Abend, wünscht Anna Griechischer Wein und seine Kultur Griechischer Wein ist seit über 4000 Jahren ein wichtiger Bestandteil der griechischen Kultur, wie zahlreiche archäologische Funde aus ganz Griechenland belegen. Die Griechen des Altertums waren sich der ernährungswissenschaftlichen Bedeutung von Wein sehr wohl bewusst, wodurch die Herstellung von griechischem Wein ein fester Bestandteil des Alltags wurde. Griechischer Wein spielte außerdem eine wichtige Rolle in der Entwicklung der regionalen Wirtschaft. Für die Griechen des Altertums war die Kultur und Kultivierung von griechischem Wein Bestandteil der Mythologie. Dionysos, Sohn von Zeus und Semeli, war einer der meistverehrten griechischen Götter, wodurch Künstler, Philosophen und der Alltag vieler Menschen inspiriert wurde. Zahlreiche Festlichkeiten wurden zu Ehren von Dionysos abgehalten. Das sogenannte Anthestiria-Fest oder Das Fest der Blumen war sehr verbreitet und erhielt vermutlich seinen Namen aus der Tatsache, dass klassische griechische Weine für ihr blumiges Aroma bekannt waren. Das Anthestiria-Fest fand im Februar statt, wenn die Zeit reif war, um die Fermentierungskrüge zu öffnen, in denen griechischer Wein verwahrt wurde. Eine weitere große Festlichkeit war das Dionyssia-Fest, welches jeden März in Athen stattfand. Neben der Bedeutung dieses Festes als Frühlingsanfang, folgte dieses Fest auch der babylonischen Tradition, die den Anfang das Neujahr im März feierte. Das bemerkenswerte Theater des Dionysos unterhalb des Parthenon in Athen ist ein deutlicher Hinweis auf die starke Einflussnahme, die dieser Gott auf den Alltag vieler Griechen ausübte. Bei den Griechen des Altertums waren intellektuelle Zusammenkünfte, die sogenannten Symposia sehr beliebt, während derer über zuvor festgelegte philosophische Themen gesprochen, und natürlich griechischer Wein getrunken wurde. Obgleich man sich während dieser Treffen streng an die Tugend der Mäßigung hielt, nutzten die Griechen den belebenden Effekt des Weines, um größere intellektuelle Klarheit und Spiritualität zu erreichen. Griechischer Wein wurde vor dem Konsum immer mit Wasser vermengt und dann aus einer Vase, der sogenannten Kratiras getrunken. Die Bezeichnung dieser Vase leitet sich aus dem griechischen Wort für Wein, Krassi ab, welches heute das gängige Wort für Wein in der griechischen Sprache ist. Die ersten Hinweise auf die Herstellung griechischen Weines wurden in der Mitte des dritten Jahrhunderts vor Christus auf Kreta gefunden. Zahlreiche bemerkenswerte Einblicke in die Kultur griechischen Weines wurden in der minoischen Ortschaft Myrtos in der Nähe von Lerapetra gefunden. Tonpressen, Weinvasen, Amphoren und Weinsamen wurden an verschiedenen Orten Kretas gefunden, und zeigen die große kulturelle Bedeutung, die griechischer Wein im Griechenland des Altertums hatte. Grabsteinfunde auf Kreta aus der Zeit zwischen 3000 und 3200 vor Christus portraitieren Weinpressen, und die möglicherweise älteste Weinpresse der Welt wurde in den Ruinen von Vathypetro in der Nähe der Ortschaft Archanes gefunden. Zu den erstaunlichsten Entdeckungen gehören zahlreiche guterhaltene Weingefäße, die in den Lagerhäusern des Palastes des Königs Minos in Knossos gefunden wurden. Das plötzliche Verschwinden der minoischen Zivilisation um 1600 vor Christus wird auf die gewaltige vulkanische Explosion der ägäischen Nachbarinsel Santorin zurückgeführt. Griechischer Wein in der Mykenischen Zivilisation Die mykenische Zivilisation im Zentrum des Peloponnes auf dem griechischen Festland existierte von 1600 bis 1100 vor Christus und war die nächste wichtige historische Zivilisation, die der minoischen Epoche folgte. Unter den zahlreichen archäologischen Funden aus dieser Zeit befinden sich goldene und silberne Weinkelche, die den klaren Beweis dafür liefern, dass die mykenischen Griechen nicht nur hervorragende Krieger waren, sondern über eine hochentwickelte Kultur verfügten, und griechischen Wein schätzten und respektierten. Zu den Entdeckungen aus dieser Zeit gehört der berühmte goldene Kelch des Königs Nestor. Von Schliemann in einer mykenischen Grabstätte gefunden, wurde dieser Kelch zuerst von Homer im Iliad erwähnt. Während der mykenischen Ära fand der legendäre Trojanische Krieg statt. Dank der Schriften von Homer wurden viele wertvolle Einblicke in die Sitten und Bräuche der Griechen aus dieser Zeit überliefert. Homer nimmt in seinen Schriften so oft Bezug auf griechischen Wein, dass ihn der lateinische Poet Oratios später Vinosus Homerus nennt. Die Griechen handelten griechischen Wein im Altertum auf dem Seeweg in versiegelten Amphoren. Die Amphoren für griechischen Wein waren schlank mit spitzem Boden, so dass Lagerung und Transport effizient gestaltet wurden. Diese Flaschenform verbesserte sogar das Gleichgewicht der Transportschiffe, und ermöglichte den Transport größerer Mengen griechischen Weines. Jeder griechische Stadtstaat verwendete unterschiedliche Amphorengrößen, so dass heute die größten Handelszentren des griechischen Altertums identifiziert werden können. Zahlreiche archäologische Funde weisen auf die Regionen Griechenlands hin, die für ihre Weine bekannt waren. Dazu zählen die Inseln von Chios, Lemnos, Lesbos, Rhodos und Kreta, sowie Thrakien und Makedonien auf dem griechischen Festland. Unzählige Schiffswracks zeigen, dass griechischer Wein in der gesamten bekannten Welt des Altertums gehandelt wurde. Homer besingt die griechischen Weinkeller außerhalb Trojas, voll edler Weine, vornehmlich geliefert durch Schiffe von der Insel Lemnos. Homer bemerkt ferner, dass griechischer Wein ein wertvolles kommerzielles Produkt für Tauschgeschäfte war, insbesondere für Metalle, Leder und auch Sklaven. Der Handel mit griechischem Wein war organisiert und strukturiert, und war eine der Methoden der Griechen, um ihre Kultur im Altertum zu verbreiten. Die Inseln der Ägäischen See waren im Altertum derart für die Qualität ihrer Weine bekannt, dass Homer die Ägäis als die Wein-dunkle See bezeichnete. Die Griechen wussten um des wichtigen Einflusses lokaler Ökosysteme auf die Charakteristika griechischer Weine und waren die ersten, die Weine mit Ursprungsbezeichnung höherer Qualität (Appellation of Origin) herstellten. Einige der bekanntesten Weine, die mit Ursprungsbezeichnungen höherer Qualität gehandelt wurden, waren Weine der Insel Chios, der Insel Thasos aus Nordgriechenland und aus der Region Mende auf Chalkidiki. Dieses System der Ursprungsbezeichnungen höherer Qualität wurde sehr ernst gehandhabt und bei Verstößen gegen diese Gesetze wurden strenge Strafen verhängt, um Ursprung und Echtheit dieser Weine zu sichern und zu gewährleisten. Die Griechen des Altertums führten Methoden zur Herstellung von griechischem Wein in ihren Kolonien in Italien und Sizilien um das achte Jahrhundert vor Christus ein, und später in Frankreich und Spanien. Die italienischen Rebsorten Aglianico, Aleatico, Greco di Tufo, Malvasia di Candia, Malvasia Bianca, Moskato und Moskatelli sind alle griechischen Ursprungs. Während des Goldenen Zeitalters Griechenlands, um 500 bis 300 vor Christus, als in Athen das Altertum regierte, gewann der Weinhandel an Wichtigkeit und breitete sich in Nordeuropa und den angrenzenden Ländern um das Schwarze Meer aus. Während des Eroberungszuges durch Alexander den Großen wurde die Weinherstellung weit nach Asien hinein getragen. Als das Römische Reich an Macht im Altertum gewann, verlagerte sich der Weinhandel griechischen Weines aus dem Norden der Ägäis in deren Süden, und konzentrierte sich hauptsächlich auf Kreta und Rhodos. Während des ersten Jahrhunderts vor Christus begannen die goldenen Jahre kretischer Weinherstellung. Amphoren aus dieser Epoche Kretas wurden in Frankreich, der Schweiz, vielen Ortschaften Italiens und sogar Pompeji gefunden. Auch der Handel von Wein-Schnittlingen gewann an Bedeutung, wodurch autochthone griechische Rebsorten über die Länder des Altertums verbreitet wurden. Griechischer Wein in der Byzantinischen Ära Die Tradition der Weinherstellung in den klassischen Anbaugebieten Griechenlands wuchs und gedieh während der byzantinischen Jahre. Besonders das orthodoxe Christentum war eng mit dem Konsum von Wein verflochten. Bei religiösen Zeremonien wurde wahrhaftig geglaubt, dass sich Wein in das Blut Christi transformierte. Ego eimi I ampelos – Ich bin der Wein ist eine von zahlreichen religiösen Bezugnahmen auf Christus, die in altertümlichen Fresken und religiösen Ikonen gefunden wurden. In vielen archäologischen Ruinen wurden beeindruckende byzantinische Weinkelche gefunden. Die Christen verboten die Huldigung zu dem historischen Gott Dionysos, jedoch blieb Wein ein wichtiger Teil religiöser christlicher Zeremonien, und somit folgte man althergebrachter Tradition. Die byzantinischen Griechen verglichen ihr Königreich mit einem geschützten Weinberg und ihre Hauptstadt Konstantinopel war den Angelsachsen als Winbourg - Die Stadt des Weines bekannt. Während der Kreuzzüge kamen viele Europäer erstmalig mit griechischem Wein in Berührung. Besonders die griechischen Muskat-Weine waren bei den Europäern sehr beliebt und wurden als die edelsten aller griechischen Weine betrachtet, und waren daher wohlhabenden Edelleuten vorbehalten. Im dreizehnten Jahrhundert tauchten griechische Muskat-Weine erstmalig in Süd-Frankreich auf. In dieser Zeit waren Kreta, Zypern, Lesbos, Samos, Euböa (gespr. Evia) und der Peloponnes die beliebtesten Weinanbaugebiete Griechenlands. Mit dem Untergang des byzantinischen Reiches begann auch der Rückgang der Weinbau-Tradition in Griechenland, die dann überwiegend in regionalen Klöstern fortgesetzt wurde. Für diese Klöster war Weinbau ein elementarer Bestandteil des Alltags und die Mönche waren dafür bekannt, die Weinberge ganz besonders zu kultivieren. Nach dem Ende von Byzanz folgte für die Bauern eine schwierige Zeit, so dass oftmals Land an die Klöster verkauft werden musste, die vielerorts wohlhabend genug waren, um die neuesten Weinbautechniken anzuwenden. Zwischen dem dreizehnten und sechzehnten Jahrhundert waren viele Regionen Griechenlands von den verschiedensten europäischen Großmächten besetzt. Während dieser Jahre waren besonders die griechischen Malvasia-Weine sehr beliebt. Malvasia oder Malvoise war die europäische Übersetzung für die mittelalterliche Festung Monemvassia, die sich an der Südspitze des Peloponnes befindet. Vom Hafen dieser Festung wurde ein delikater Dessert-Wein gleichen Namens Monemvassia versendet. Während der Jahre in denen die Venezianer den Weinhandel im Mittelmeerraum bestimmten, war die Nachfrage nach diesem Wein Monemvassia besonders hoch. Während der Herrschaft des Osmanischen Reiches besetzten die Osmanen Monemvassia und zwangen die Venezianer ihre Produktion der kostbaren griechischen Malvasia-Weine nach Kreta zu verlagern. Die Venezianer produzierten Malvasia für weitere 300 Jahre, bis auch Kreta unter osmanische Herrschaft fiel. Schließlich brachten die Venezianer ihre Weine nach Italien, wo sie begannen Malvasia auf eigenem Boden zu kultivieren. Die italienischen Rebsorten Malvasia di Candia, Malvasia Bianca und Malvasia Nera sind also über Kreta nach Italien gewandert, deren Ursprung liegt aber in Monemvassia. Die Vinsanto-Weine von Santorin waren in dieser Zeit ebenfalls sehr beliebt. Vinsanto ist ein von Natur aus süßer Wein, der seit dem Altertum klassischerweise auf Santorin vinifiziert wird. Die Trauben wurden in der Sonne getrocknet, wovon sich deren Name (He-)Liasta [die sonnengetrochneten] ableitet, entsprechend dem griechischen Wort für Sonne Helios. Während die Venezianer den Handel auf den Kykladen kontrollierten, legten ihre Schiffe oftmals auf Santorin an, um den wohlschmeckenden Dessert-Wein aufzunehmen. Die Venezianer benannten diese Weine Santo oder auch Vino Santo nach der gleichnamigen Insel. Die beliebten Vinsanto-Weine wurden nach Kreta, anderen Inseln der Kykladen-Gruppe, Konstantinopel, Klein-Asien und sogar Russland versendet. Mit Frankreichs zunehmender Herrschaft über den Handel in den Kykladen begannen die Venezianer Vinsanto-Weine auf eigenem Boden zu kultivieren, eine Tradition, die bis zum heutigen Tage gepflegt wird. Griechischer Wein im Osmanischen Reich Während der 500-jährigen Besetzung Griechenlands durch die Osmanen war der Weinbau und auch der Verzehr von Wein stark eingeschränkt. Die Osmanen bürdeten den Weinbauern starke Steuern auf, die diese oftmals nicht aufbrachten und gezwungen waren, ihre Weinberge zu verlassen. Während dieser Zeit wurde griechischer Wein vielerorts um Klöster herum angebaut, oder aber in Regionen, die unter dem Einfluss der Venezianer lagen, wie Santorin und Kreta. Viele Klöster erfreuten sich einiger Privilegien wie Steuerbefreiung, so dass die Tradition des Weinbaus fortgesetzt werden konnte, was häufig zu Lasten der Weinbauern geschah. Dennoch konnte griechischer Wein auf vielen Inseln traditionell angebaut werden, da die Osmanen es vermieden, sich dauerhaft auf den griechischen Inseln anzusiedeln. Viele Gebirgsregionen Griechenlands waren für die Osmanen nur schwerlich zu kontrollieren, so dass auch dort griechischer Wein weiterhin angebaut wurde. Griechischer Wein und Griechische Unabhängigkeit Gegen Ende der Osmanischen Besetzung war die Wein-Steuer derart hoch, das es den Weinbauern unmöglich war mit der Herstellung von griechischem Wein fortzufahren, so dass viele Weinberge verlassen wurden. Schließlich erklärten die Griechen im März 1821 ihre Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich. Obwohl bei dem Rückzug der Osmanen aus Griechenland viele Höfe und Weinberge vernichtet wurden, waren 20% des neu errichteten Griechenlands von Wein bedeckt. Die Grenzen des damaligen Griechenlands umfassten den Peloponnes, Zentralgriechenland, die Kykladen, Euböa (gespr. Evia) und die Inseln der Sopranen. Um 1836 lag das Monopol für die weltweite Versorgung mit Korinthen bei den Ionischen Inseln vor der Westküste Griechenlands, was 3% der gesamten damaligen Weinkultivierung Griechenlands ausmachte. In den folgenden Jahren begann auch die Region des Peloponnes die Kultivierung von Korinthen, wodurch in den darauffolgenden 25 Jahren die Gesamtproduktion von Wein zur Herstellung von Korinthen in Griechenland auf ca. 25% anstieg. Auf Grund der Profite aus dem Verkauf von Korinthen gestalteten viele Bauern ihre Weinberge zur Herstellung von Korinthen um. Da die Nachfrage für Korinthen enorm gestiegen war, wurden viele Bauern schnell wohlhabend. Während der 1870er Jahre wurden viele französische Weingärten durch den Phylloxera-Schädling vernichtet, ein Insekt das die Wurzeln des Weines angreift. Die Franzosen waren gezwungen große Mengen von Korinthen zu importieren, um ihre eigene Weinherstellung zu sichern. Die griechischen Bauern hingegen setzten die Umgestaltung ihrer Weinberge zur Herstellung von Korinthen fort. Um 1833 hatten sich aber die französischen Weingärten vom Phylloxera-Schädling erholt und die französische Regierung begann Zölle auf den Import von Korinthen zu verhängen, um ihre eigenen Weinberge zu schützen, wodurch zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts der griechische Korinthenmarkt kollabierte. Schließlich begannen die Bauern wieder mit der Kultivierung und Herstellung von griechischem Wein. Bevor sich jedoch die griechische Wein-Industrie vollständig erholen konnte, begann eine Reihe von Kriegen, die bis in die zweite Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts andauerten, und ihrerseits den Aufschwung der griechischen Wein-Wirtschaft verhinderten. Zunächst entbrannten die Balkan Kriege, gefolgt von zwei Weltkriegen und schließlich verhinderte der griechische Bürgerkrieg von 1947 bis 1949, dass griechischer Wein kultiviert wurde. Eine starke Auswanderungswelle zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts trug dazu bei, dass viele Weinanbaugebiete verlassen wurden. Darüber hinaus wurden 1898 die makedonischen Weingärten durch den Phylloxera-Schädling vollständig zerstört. Durch diese Entwicklungen konzentrierte sich die griechische Wein-Industrie während des zwanzigsten Jahrhunderts vorwiegend auf die Herstellung kostengünstiger Tafelweine, die in Massen exportiert wurden. Über viele Jahre erreichten den Konsumenten lediglich unregulierte Massenweine, die oft direkt aus dem Fass kamen, so dass sich wenig Anerkennung für die qualitativ hochwertigeren Flaschenweine entwickeln konnte. Retsina wurde auf diese Weise zum beliebtesten Wein Griechenlands. Griechischer Wein in der Neuzeit In den vergangenen Jahren hat die griechische Wein-Industrie erhebliche Anstrengungen unternommen, um mit enormen Investitionen in Technologie die Weinherstellung zu verbessern. Die junge Generation griechischer Winzer wird in den besten Weinschulen der Welt ausgebildet, und diese Anstrengungen führen dazu, dass griechischer Wein die höchsten internationalen Auszeichnungen erhält, und dass griechischer Wein die Anerkennung in der Welt bekommt, die griechischer Wein nun einmal verdient. Griechischer Wein ist so einzigartig, da in dieser Region der Welt über 300 autochthone Rebsorten angebaut werden, von denen viele bereits seit dem Altertum kultiviert werden. Die bekanntesten Wein-Kritiker der Welt sind sich einig, dass die besonderen Aromen der autochthonen Rebsorten Griechenlands einen großen Marketing-Vorteil für die griechische Wein-Industrie darstellen. Darüber hinaus werden viele bekannte internationale Rebsorten in der griechischen Weinherstellung eingesetzt. Diese großartige Vielfalt an Rebsorten in Kombination mit dem moderaten griechischen Klima, vielen Sonnenstunden, relativ geringem Niederschlag und reichhaltigen Böden bieten eine hervorragende Umgebung für die Herstellung von Weinen höchster Qualität. Heiko Krinitsas Trackbacks
Trackback für spezifische URI dieses Eintrags
Keine Trackbacks
Kommentare
Ansicht der Kommentare:
(Linear | Verschachtelt)
Noch keine Kommentare
Die Kommentarfunktion wurde vom Besitzer dieses Blogs in diesem Eintrag deaktiviert.
|
Kalender
SucheCategoriesFeeds |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Willkommen! |
Über uns |
Kontakt |
Impressum |
Hilfe |
Suche |
AGBs
Alle Produkte |
Tagesangebote |
Top Seller |
Neue Produkte |
Newsletter
Geschenk-Gutscheine |
Kostenlose Muster |
Partner werden!
© Wellness-Shop -
powered by Advanced Millennium Technologies