natürlich habe ich auch heute wieder eine Geschenkidee mitgebracht. Heute handelt es sich dabei um ein Verwöhnprodukt: ein Fuß - Balsam mit dem Edelstein "Blauer Chalcedon".
Ich finde dieses Geschenk ist sehr ausergewöhnlich, auch besonders dann wenn man dem Beschenkten damit die manchmal müden Füße massiert
Auf jedenfall ist es geeignet für Menschen, die sich gerne ab und zu etwas Gutes tun und sich verwöhnen wollen.
Ein pflegendes und regenerierendes Balsam für müde Füße und Beine.
Mit den wohltuenden Wirkstoffen des Beinwell und den Kräften edler Steine.Zu der erdenden und ausgleichenden Wirkung des versteinerten Holzes kommt hier noch die entstauende Wirkung des blauen Chalcedons dazu.
Der blaue Chalcedon wird in der Steinheilkunde u. A. zur Anregung des Lymphflusses und zur Förderung des Abbaus von Wassereinlagerungen erfolgreich eingesetzt.
Das Fußbalsam ist so hervorragend zur Massage müder und schwerer Füße und Beine geeignet. Ätherische Öle wie Wacholder wirken zudem entschlackend, Salbei adstringierend und entkrampfend, Rosmarin anregend und aktivierend.
Inhaltsstoffe
*Ringelblumenöl,
Olivenöl, Traubenkernöl, Aloe-Vera-Gel, Shea-Butter, spagyrische Beinwell-Essenz, äth. Öle von *Lavendel, *Salbei, *Rosmarin, Grapefruit, *Kamille, *Wacholder, Benzoe, spagyrische Essenz blauer Chalcedon und versteinertes Holz
*aus kontrollier biologischem Anbau
Blauer Chalcedon - Entstehung
Chalzedon bildet sich zusammen mit Quarzin und Moganit oberflächennah sowohl in Spalten und Hohlräumen saurer und basischer Magmatite (Achat), in Spalten metamorpher Gesteine als auch in Sedimenten (Flint, Hornstein, versteinertes Holz). Bei sedimentärer Bildung kristallisieren Chalzedon und Quarzin entweder aus SiO2-haltigen Lösungen (z. B. versteinertes Holz) oder bilden sich während der Diagenese aus den Opal-Skeletten von Diatomeen, Radiolarien (Radiolarit) oder Kieselschwämmen (Hornstein).
Für die Interessierten unter euch gehts
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Und auch heute wieder mein Spruch für euch
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin,
dass er tun kann, was er will, sondern dass er
nicht tun muss, was er nicht will.
Jean-Jacques Rousseau