Menschen die Beech benötigen sind: Intolerant gegenüber anderen, es wird ständig Kritik geübt und es fällt schwer, Zugeständnisse zu machen. Es liegt die feste Überzeugung vor, immer Recht zu haben und teilweise kann dies zu arrogantem Verhalten führen.
Fagus sylvatica / Rotbuche
Beschreibung der Pflanze
Die Rotbuche ist fast über ganz Europa verbreitet und wird bis zu 400 Jahren alt. Sie war früher bekannt als die „Mutter des Waldes“. Die Rotbuche hat eine glatte graue Rinde. Sie kann bis zu 30 m hoch werden. Die weiblichen und männlichen Blüten befinden sich am gleichen Baum. Die Blütezeit ist von April bis Mai, wenn die Blätter sprießen.
Zubereitung: Kochmethode
Stimmungsgruppe: Übertriebene Fürsorge
Negativer Zustand
Intolerant gegenüber anderen, es wird ständig Kritik geübt und es fällt schwer, Zugeständnisse zu machen. Es liegt die feste Überzeugung vor, immer Recht zu haben und teilweise kann dies zu arrogantem Verhalten führen.
- Man ist übergenau, kritiksüchtig und hat Vorurteile gegenüber anderen.
- Menschen im negativen Beech-Zustand verhalten sich stur, dies muss sich nicht nur in Form von
psychischem Druck zeigen, sondern kann auch sehr charmant geschehen.
- Andere Eigenschaften im negativen Beech-Zustand sind Rechthaberei, Zynismus, innere
Spannungen, Reizbarkeit, Schulmeistern und Einmischung in die Angelegenheiten anderer.
- Man regt sich schnell über die Dummheit und Unzulänglichkeiten anderer auf.
- Kinder im Beech-Zustand nörgeln viel und man kann ihnen nichts Recht machen.
Positives Potential
Man lernt, das Schöne und Gute in dem, was einen umgibt, zu sehen, selbst wenn es mangelhaft erscheinen mag. Man bekommt die Fähigkeit, das Positive in allem zu erkennen, wird tolerant gegenüber anderen und kann ehrliches Mitgefühl entwickeln.
Bach-Zitat
„Für jene, die das übergroße Bedürfnis haben, in allem, was sie umgibt, nur das Gute und Schöne zu sehen. Auch wenn vieles offensichtlich falsch ist, müssen sie doch die Fähigkeit entwickeln, das Gute im Innern zu erkennen. So sollten sie darauf achten, toleranter, nachsichtiger und verständnisvoller gegenüber den verschiedenen Weisen zu sein, in denen jeder einzelne und alles sich seiner jeweiligen Vollendung nähert.“
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