Aus unbestimmten Gründen ängstlich und sorgenvoll, teilweise mit Zittern. Generelle Nervosität am Tag oder in der Nacht. Gut geeignet nach einem Alptraum, auch wenn der Traum schon vergessen wurde (auch besonders bei kleinen Kindern).
Populus tremula / Zitterpappel
Beschreibung der Pflanze
Die Zitterpappel ist ein schnell wachsender Baum, der bis zu 25m groß wird. Die Rinde ist glatt und hat einen grünlichen Schimmer, die Blätter sind rund geformt. Im oberen Stammbereich ist die Rinde charakteristisch weiß. Das Laub zittert beim leisesten Windhauch - “zittert wie Espenlaub”. Die männlichen und weiblichen Blüten sehen unterschiedlich aus und befinden sich nicht am selben Baum; wie alle Pappeln ist die Espe zweihäusig. Die Blütezeit ist von März bis April, bevor die Blätter sprießen.
Zubereitung: Kochmethode
Stimmungsgruppe: Angst
Negativer Zustand
Aus unbestimmten Gründen ängstlich und sorgenvoll, teilweise mit Zittern. Generelle Nervosität am Tag oder in der Nacht. Gut geeignet nach einem Alptraum, auch wenn der Traum schon vergessen wurde (auch besonders bei kleinen Kindern).
-Wie die Zitterpappel selbst, sind
Aspen-Charaktere sehr sensible und feinfühlige Menschen, die
„schon durch einen zarten Windhauch ins Wanken geraten“.
-Sie werden oft von nüchternen Realisten nicht verstanden, wodurch sie manchmal nur ungern über
ihre Probleme sprechen.
-Die Abgrenzung ihrer physischen Realität gegenüber den emotionalen und astralen Ebenen ist nur
sehr fein ausgeprägt.
-Menschen im negativen Aspen-Zustand sprechen häufig im Schlaf.
-Kinder möchten gerne, dass in der Dunkelheit ein kleines Licht an ist oder die Türe offen bleibt.
-Viele Aspen-Charaktere haben schmerzhafte Erlebnisse in der Kindheit gehabt, bei denen sie
erfahren mussten, dass man vielen Menschen nicht vertrauen kann. So kann schon oft ein
unbewusst registriertes Wort, ein Gedanke, eine Situation oder ein Geruch ein Angstgefühl
hervorrufen.
Positives potential
Im positiven Aspen-Zustand ist man furchtlos, ruhig und zuversichtlich. Man überwindet die eigenen Angstgefühle und bekommt Mut. Man kann mit Gefühlen und Intuitionen sinnvoll umgehen. Man erkennt, dass es hinter den Angstzuständen noch etwas Höheres gibt. Man sieht das göttliche Prinzip hinter allem und erkennt, dass Angst aus mangelndem Bewusstsein entsteht.
Bach-Zitat
„Vage Ängste vor unbekannten Dingen, die sich nicht begründen oder erklären lassen. In diesem Fall kann der Patient Angst davor haben, dass etwas Schreckliche passiert, ohne zu wissen, was dies sein könnte. Diese unbestimmten, unerklärlichen Ängste können ihn Tag und Nacht verfolgen. Die so Leidenden fürchten sich oft, über ihre Nöte zu sprechen.“ Ueber den positiven Zustand schreibt er: „Wenn wir zu dieser Erkenntnis (des Furchtlosen) gekommen sind, dann haben wir Schmerzen und Leiden hinter uns gelassen, dann liegen Noete, Sorgen oder Aengste hinter uns, ueber alles sind wir hinausgewachsen aussser der Freude am Leben, der Freude am Tod und der Freude an unserer Unsterblichkeit… wir koennen diesen Weg durch jede Gefahr, durch jede Schwierigkeit, frei von jeder Angst gehen.“