heute habe ich mir etwas für das leibliche Wohl ausgedacht. Gerade jetzt wenn es anfängt so richtig kalt zu werden, dann ist so ein Tee, in diesem Fall der
Dieser Tee also ist heute mein Geschenktipp. Er "besteht" aus der Bengalische Quitte und schenkt somit ein neues Aromaerlebnis.
Wem das zum verschenken zu wenig ist, der kann zum Beispiel einen ganz besondern Honig aus Neuseeland dazu schenken, was die exotische Note nochmals erhöht. Der
Optimal passt dieses Geschenk zu Teetrinkern, zu Neuseeland-Liebhabern und zu Menschen die gerne neue Geschmäcker kennenlernen und offen sind für andere Länder und Kulturen.
Viel Spass beim Stöbern...und lasst euch einfach inspirieren..
Belimal-Teefür Genuß und Wohlbefinden!
Aegle Marmelos oder Bengalische Quitte
Dieser langsam wachsende Baum wächst wild in den trockenen Wäldern, Hügellandschaften und Steppengebieten und kommt vor in
Zentral- und Südindiens,
Burma,
Pakistan und
Bangladesh
und wird dort 10 - 15 Meter hoch. Die Quitte wächst sehr langsamund veträgt große Trockenheit und bringt in dieser wasserarmen Lage viele Blüten hervor.
Sie wird in Gebieten (bis zu 1.200 Mete Höhe) angebaut, in denen andere Früchte nicht gedeihen können.
Anwendung
Ca. 30g mit 5 Tassen (1 Tasse = 150ml) Wasser zum Kochen ansetzen. Auf kleiner Flamme ca. ¾ der Wassermenge verdampfen lassen, fertig.
Empfehlung
Den Tee morgens trinken, nicht häufiger als 3 x in der Woche.
Zutaten
* Aegle marmelos
Der Manuka-Honig
Es gibt bei Manuka-Honig bereits zahlreiche Nachahmerprodukte am Markt.! Bitte achten Sie darauf, dass die Begriffe "UMF" und "MGO" geschützte Markenzeichen sind, die nur verwendet werden dürfen, wenn Honig im Originalbehältnis Neuseeland verlässt. Honig mit deutschem Etikett, der offensichtlich hier abgefüllt wurde, oder Tubenprodukte, dürfen keine der beiden Bezeichnungen tragen. Hinsichtlich des Inhaltes können Sie nicht sicher sein, ob das Produkt evtl. gefälscht ist.
Die Manukapflanze
Der Manuka (Leptospermum scoparium) gehört in die Familie der Myrtengewächse und gedeiht in Neuseeland von den Küsten bis in die Höhen alpiner Regionen.
Die widerstandsfähige, immergrüne Pflanze, die auch die Namen „Roter Manuka“ oder „neuseeländischer Teebaum“ (nicht zu verwechseln mit dem australischen Teebaum Melaleuca alternifolia) trägt, kann sehr vielseitige Formen annehmen: ein 5 cm kleines Sträuchen, oder ein 15 m hoher Baum, der einzeln dasteht oder als ganzes Gestrüpp auftritt.
Die schmal-länglichen, nahezu nadelartigen Blätter haben einen aromatischen Geruch und einen bitteren, jedoch nicht unangenehmen, herben Geschmack. Die Blüten kommen besonders schön im Dezember (neuseeländischer Sommer) zur Geltung.
Historisches
Bekannt wurde die Pflanze bereits durch Kapitän James COOK, der 1769 in Neuseeland eintraf und dessen Besatzung die Blätter als Teegetränk zubereitete.
Die ursprüngliche Verwendung der Manukapflanzen begann jedoch noch wesentlich früher: Die Maori (Ureinwohner Neuseelands), die den roten Manuka auch Kahikatoa nennen, behandelten Verbrennungen, Entzündungen, Insektenstiche und sogar Verwundungen ihrer Krieger mit daraus zubereiteten Umschlägen.
Außerdem fand und findet die Pflanze (als Saft, Aufguss, Inhalation etc.) unter anderem bei Verdauungsstörungen, Durchfall, Koliken, Fieber, Erkältung, Harnwegserkrankungen, Rachenentzündungen, Rückenschmerzen und als Beruhigungsmittel Anwendung. Neuere Untersuchungen des Prof. Dr. Henle am Lehrstuhl der Technischen Universität in Dresden haben gezeigt, dass dieser spezielle, aktive Bestandteil Methylglyoxal ist. Methylglyoxal entsteht auf natürliche Weise bereits im Nektar der Manukablüte und wird durch die Biene eingesammelt.Auch Untersuchungen an der Universität Waikoto (Prof.Dr. Molan) konnten belegen, dass Manuka dem Befall von Helicobacter Pylori Bakterien, den Verursacher von Magengeschwüren, entgegenwirken kann.
Rewarewa
Rewarewa ist die Maori Bezeichnung für Honeysuckle, oder auf deutsch Geißblatt (neuseeländisches). Er wird auch manchmal 'bucket of water tree' (also Wassereimer-Baum) genannt, da sein Holz so feucht ist. In der Tradition der Maori wurde das Innere der Rinde über Wunden gebunden, da es blutstillende und heilende Eigenschaften besitzt.
Wild Flora
Dieser Honig stammt aus wildwachsenden Blüten aus dem Waikato Tal in Neuseeland.
Die Bezeichnung der Aktiven Manukahonig wird vor und nach auf die genauere Meßmethode MGO umgestellt. MGO bezeichnet die Menge an Methylglyoxal in mg, die in einem Kilo Manukahonig enthalten sind.
Und der Spruch zum Schluss...
Ich habe geweint, weil ich keine Schuhe hatte, bis
ich einen traf, der keine Füße hatte.
Giacomo Graf Leopardi