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Freitag, 29. August 2008
Liebe Leser,
"Ein Apfel am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen", oder "Ein Apfel pro Tag, mit dem Doktor kein Plag". Wer kennt diese Sprichwörter nicht. Am Apfel scheint wirklich etwas dran zu sein. Doch was genau dran und vor allem was drinnen ist, das will dieser Beitrag heute erläutern.
Viel Spass damit!
Sonnige Grüße
Anna
Gesundheit bis ins hohe Alter! Wer wünscht sich das nicht für sich und für seine Kinder?
Dabei ist das so einfach mit dem Genuss von einem Apfel pro Tag.
In vielen Gärten steht ein Apfelbaum. Vielen ist nicht bekannt, das der Apfelbaum mehr als ein Jahrtausend brauchte, um auf der ganze Erde zu wachsen, erst danach wurde er auch in Deutschland kultiviert. Da ist es kein Wunder, dass es mittlerweile weltweit über 20.000 Sorten von Äpfeln gibt. Durch die ständige Präsenz des Apfels ist den wenigsten bewusst, wie gesund der Apfel ist.
"Äpfel - die runden Gesundmacher" vollständig lesen
Dienstag, 19. August 2008
Hallo liebe Interessierte,
Darmkrebs ist ein ernstes und häufiges Thema in der heutigen Gesellschaft. Schlechte Ernährung, Stress und andere psychische "Unstimmigkeiten" schlagen sich auf den Magen oder auf den Darm nieder. Wenn es ganz ernst wird, dann heißt es: Darmkrebs. Doch Forscher wollen nun ein DNA - Abschnitt identifiziert haben, der an der Ursache von Darmkrebs beteiligt sein soll...
Grüße
Anna
Bei jedem dritten Darmtumor spielt Vererbung eine Rolle. Doch die entsprechenden Gene waren weitgehend unbekannt - bis jetzt: Krebsforscher haben einen DNA-Abschnitt identifiziert, der offenbar für die Entstehung des zweithäufigsten Tumors in Deutschland verantwortlich ist.
"Erbfaktor für Darmkrebs gefunden" vollständig lesen
Montag, 18. August 2008
Liebe Leser,
Spiegelneurone, das ist das heutige Thema. Wie fühlen viel und können einiges davon nicht erklären. Vor allem fühlen wir viel für andere und mit anderen Menschen. Warum das so ist und warum andere Menschen unsere Handlungen bestimmen (können) das will dieser Artikel erklären.
Man könnte fast meinen, Intuition sei nun biologisch erklärbar.
Ob das wirklich so ist und was ihr davon haltet findet ihr nur heraus, wenn ihr euch den heutigen Blogeintrag mal durchlest.
Viel Spass dabei...
Viele Grüße
Anna
Wer kennt nicht das Phänomen, dass der Anblick eines gähnenden Menschen auch bei uns selbst sofort spontanes Gähnen auslöst? Wer hat sich beim Füttern eines Babys noch nicht dabei ertappt, den eigenen Mund einladend weit zu öffnen, um dem kleinen Erdenbürger zur Nachahmung zu bewegen, damit er den Weg für den mit Speise beladenen Löffel oder die Trinkflasche frei macht? Solche und ähnliche Phänomene sind heute biologisch erklärbar. Ihre körperliche Grundlage sind so genannte Spiegelneurone bzw. Spiegelnervenzellen.
"Spieglein, Spieglein - Spiegelneurone" vollständig lesen
Freitag, 15. August 2008
Hallo liebe Leser,
heute geht es um einen sehr wichtigen "Stoff", nämlich um das Salz. Früher war es mangelwahre und heiß begehrt, heute ist es im Überfluss vorhanden und wir essen immer mehr davon. Besonders in Fertiggerichten und Fastfood sind viele versteckte Mengen an Salz enthalten. Die Notwendigkeit von Slaz für unseren Körper steht fest. Doch ab wann wird es schädlich? Darum geht es heute hier im Blog. Schaut einfach mal rein und stöbert in den Infos.
Viel Spass damit und ein wunderschönes Wochenende!
Grüße
Anna
Salz ist für das menschliche Leben genau so wichtig wie Wasser. Wir könnten weder ohne Salz, noch ohne Wasser überleben. Beide sind auch eng miteinander verbunden. Salz wirkt im menschlichen Körper nur in Zusammenhang mit Wasser. Wenn Wasser als Lebensmittel Nummer 1 bezeichnet wird, dann kommt Salz ganz ohne Zweifel an zweiter Stelle. Dennoch gilt für das Salz das Prinzip des Paracelsus: Die Dosis macht’s, denn in unserer modernen Gesellschaft wird viel zu viel Salz konsumiert und aus einem lebensnotwendigen Stoff kann schnell auch eine gesundheitliche Gefahr entstehen.
"Salz - zuviel des Guten?" vollständig lesen
Samstag, 9. August 2008
Liebe Besucher,
"das schaff' ich ja im Schlaf"... Tja, an diesem Sprichwort ist wirklich was dran. Denn wer nach dem Lernen schläft, kann sich das Erlernte anscheinend besser merken. Diese Hypothese wurde nun von Wissenschaftlern untersucht.
Viel Freude beim Lesen.
Anna
Teilnehmer einer Studie konnten sich Wörter besser merken, wenn sie nach dem Auswendiglernen kurz ein Nickerchen halten durften
""Das schaff' ich ja im Schlaf"" vollständig lesen
Mittwoch, 6. August 2008
Hallo ihr lieben Leser;
heute melde ich mich mal wieder zurück, mit einem sehr interessanten Thema: Arzneimittelrückstände im Trinkwasser. Ein immer größer werdendes Problem, dessen vollständige Auswirkungen erst über die Jahre sichtbar werden.
Viel Spass beim Lesen...wünscht
Anna
Arzneimittelrückstände im Trinkwasser sind nach Ansicht von Umweltexperten ein wachsendes Problem. Zehn Wirkstoffe seien mehrfach nachgewiesen worden, darunter diverse Schmerzmittel und Röntgenkontrastmittel, sagt der Toxikologe Dr. Hermann Dieter vom Umweltbundesamt.
"Immer mehr Arzneimittelrückstände im Trinkwasser" vollständig lesen
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