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Freitag, 25. April 2008
Wild Rose
Gleichgültig und lustlos. Man hat sich resigniert mit einer unangenehmen Situation (Erkrankung, Beruf etc.) abgefunden. Man beklagt sich nicht und ist zu apathisch, die Gegebenheiten zu ändern. Es besteht kein wirkliches Gefühl des Unglücklichseins.
Willow
Für Menschen, die Selbstmitleid, Verbitterung, Unmut und Groll empfinden und dadurch schlecht gelaunt und reizbar wirken können. Es kann das Gefühl vorherrschen, im Leben zu kurz zu kommen, eventuelle Besserungen werden nur widerwillig zugegeben.
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Dienstag, 22. April 2008
White Chestnut:
Zwanghafte, unruhige Gedanken. Kann schlecht abschalten, neigt zu Selbstgesprächen und wirkt zuweilen unkonzentriert. Das Einschlafen fällt schwer, da sich immer wieder dieselben (ungewollten) Gedanken im Kreis drehen.
Wild Oat:
Zu viele Möglichkeiten (auch Begabungen) führen zu Verwirrtheit. Unsicherheit über die richtige Lebensaufgabe. Unklar darüber, was man will oder tun soll. Angezeigt, wenn fast alle Bach-Blüten auf einen zutreffen.
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Freitag, 18. April 2008
Walnut:
Die Bachblüte für Zeiten großen Wandels, wie z.B. Schwangerschaft, Scheidung, Wechseljahre, Älterwerden, aber auch ein Umzug, oder Kinderkrankheiten und die Pubertät usw. Besonders nützlich für Therapeuten und Menschen in beratenden Berufen.
Water Violet:
Diese Menschen gelten als klug, ruhig und intelligent, leiden jedoch an einem Überlegenheitsgefühl, das sie zu einem innerlichen Rückzug drängt. Sie suchen nicht die Hilfe anderer Menschen und können dadurch stolz und kühl wirken.
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Donnerstag, 17. April 2008
Vervain:
Menschen mit einem starken Willen und festen Prinzipien und Vorstellungen, die nach der eigenen Überzeugung absolut richtig sind. Bei Grundsatzdiskussionen reagieren sie leicht gereizt. Ausgeprägter Gerechtigkeitssinn.
Vine:
Menschen, die eine starke Selbstbehauptung haben und unbedingt ihren Willen durchsetzen möchten (auch ohne die Ansichten Anderer ändern zu wollen). Aggressiv, stolz und unflexibel, Probleme mit Autorität und Macht.
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Montag, 14. April 2008
Sweet Chestnut:
Extreme innere Seelenqualen, man glaubt, „die Grenzen des Ertragbaren erreicht zu haben.“ Es kann das Gefühl vorherrschen, kurz vor einem Nervenzusammenbruch zu stehen, ohne aber unter Selbstmordgedanken zu leiden

Star of Bethlehem:
Bei Nachwirkungen eines Schocks (seelisch und/oder körperlich), z.B. als Folge eines Unfalls, einer Nachricht und anderen Traumatisierungen. Anwendung kann auch noch Jahre danach erfolgen. Besonders gut für Mutter und Kind unmittelbar nach der Geburt.
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Donnerstag, 10. April 2008
Rock Water:
Unflexible Menschen, die sehr hohe Ansprüche an sich selbst stellen und eine eiserne Selbstdisziplin besitzen. Diätpläne, Arbeitsabläufe etc. werden auf das Strengste befolgt. Trotzdem ist man nicht mit sich selbst zufrieden.
Scleranthus:
Hat Schwierigkeit Entschlüsse zu treffen, besonders dann, wenn es sich um die Entscheidung zwischen zwei Dingen handelt. Extreme Stimmungsschwankungen.
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Mittwoch, 9. April 2008
Red Chestnut:
Angst oder übermäßige Sorge um das Wohlergehen Anderer. Man befürchtet z.B., dass eine Erkältung eines geliebten Menschen zu einer lebensbedrohlichen Erkrankung führen oder ein Unfall passieren würde. Gut für Menschen in pflegenden und beratenden Berufen.
Rock Rose:
Tiefreichende, große Angst, meist akut und eher von kurzer Dauer. Z.B. bei einer plötzlichen Erkrankung, einer Naturkatastrophe oder einem Unfall (Betroffener oder Zeuge). Gefühl von Hilflosigkeit und Entsetzten, man fühlt sich „wie gelähmt“. Auch nach Alpträumen.
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Montag, 7. April 2008
Olive:
Man fühlt sich erschöpft, energielos und total ausgebrannt (geistig und körperlich), meistens nach einer langen Phase der Belastung (Prüfungen, Krankheit, Pflege etc.). Großes Schlafbedürfnis. Gut geeignet in der Rekonvaleszenz.
Pine:
Bei starken (nicht gerechtfertigten) Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen, geben sich die Schuld für die Fehler Anderer. Auch eine Krankheit wird als Anlass empfunden, sich dafür entschuldigen zu müssen. Gefühl von Wertlosigkeit.
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Sonntag, 6. April 2008
Mustard: Tiefe Schwermut und Traurigkeit ohne erkennbaren Grund. Melancholie und Depression beherrschen das gesamte Gefühlsleben und lassen sich nicht bewusst abschütteln. Meist verschwinden sie so unerwartet wie sie aufgetreten sind.
Oak: Diese Menschen sind normalerweise stark und verlässlich, leiden nun aber unter Erschöpfung. Dennoch treibt sie ihr starkes Pflichtbewusstsein dazu (ignorant) weiter zu schuften. Der Verlust der inneren Kräfte kann zu Stress-Symptomen und Frustration führen.
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Samstag, 5. April 2008
Larch: Ein Mangel an Selbstvertrauen führt dazu, dass diese Menschen aus Angst zu versagen, gar nicht erst wagen etwas zu versuchen (obwohl ein Bewusstsein für die eigenen Fähigkeiten besteht). Auch gut vor Prüfungen, Einstellungsgesprächen etc.
Mimulus: Angst vor bestimmten Dingen (z.B. Krankheit, Tod, Dunkelheit, Armut etc.) und Phobien vor bestimmten Tieren oder anderen Menschen. Gut geeignet für schüchterne und empfindsame Menschen, vor öffentlichen Auftritten und bei Verhalten wie Stottern und Erröten.
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